Über Nanotechnologie


Nanotechnologie ist keine Modeerscheinung, sondern das Ergebnis jahrelanger intensiver Forschung. Im Vergleich zu bisherigen Versiegelungsverfahren erreichen Nanoprodukte eine wesentlich längere Wirkungsdauer als acryl-, silikon- oder andere ölhaltige Produkte und stellen damit einen Quantensprung in der Versiegelungstechnik dar.

Durch die abperlende Wirkung, die durch die Versiegelung mit Nanoprodukten entsteht, können bis zu 90% Reinigungsmittel und Arbeitszeit eingespart werden. Dies schont unsere Umwelt. Unsere Unternehmens-Philosophie lautet deshalb:

Grün denken alleine reicht nicht.
Handeln Sie, der Umwelt zuliebe.
Wir haben nur eine.
Wir haben dafür die richtigen Produkte.


Mehr zu unserer Philosophie finden Sie auch im Menüpunkt Unternehmen - Philosophie.

Was bedeutet Nanotechnologie?


Der Begriff "Nano" kommt aus dem Griechischen und bedeutet "Zwerg". Nano wird als Abkürzung für 1 Milliardstel verwendet.

Dementsprechend ist ein Nanometer ein Milliardstel von einem Meter. Im Größenvergleich verhält sich ein Nanometer zu einem Meter wie eine Haselnuss zur Erde.

Wissenschaftlern ist es gelungen, diese Größenverhältnisse, die bisher einzig der Natur vorbehalten waren, nachzubilden.

Die Nanotechnologie schafft damit völlig neue Möglichkeiten der Anwendung, z.B. die Eigenschaften von Oberflächen auf molekularer Ebene zu verändern.

Woher kommt Nanotechnologie?


Vorbild der Nanotechnologie in der Natur ist das Blatt der Lotuspflanze: Es hat eine so glatte Oberfläche, dass Flüssigkeiten wie Wasser, Harz oder Honig einfach abperlen. Wissenschaftler konnten diesen Effekt nachempfinden und durch Nanoprodukte zur Oberflächenbehandlung auch für den Menschen zugänglich machen.

Wie funktioniert Nanotechnologie?


Nanoversiegelungen enthalten einerseits Nanopartikel mit Komponenten, die sich mit der Oberfläche fest verbinden sowie andererseits Komponenten, die Schmutz, Wasser und andere Flüssigkeiten abstoßen.  Diese beiden Komponenten werden wiederum durch glasartige Komponenten verbunden, die der Versiegelung ihre Härte geben.

Während des Auftragens ordnen sich diese Partikel intelligent an (Phase 1): die bindenden Komponenten wandern zur Oberfläche, die Antihaftkomponenten richten sich zur Luft hin aus (Phase 2). Durch diese "Selbstorganisation" bildet sich eine ultradünne, glasartige Schicht, die mit der Oberfläche eine homogene Verbindung eingeht und so eine extreme Dauerhaftigkeit garantiert (Phase 3).



Was bringt Nanotechnologie?


Die Nanobeschichtung einer Oberfläche führt dazu, dass sich Schmutz und Verunreinigungen nicht oder nur eingeschränkt halten können. Der Schmutz "perlt" unter fließendem Wasser einfach ab. Vorteil: Es sind keine bzw. weniger Reinigungsmittel nötig, wodurch Umwelt und Geldbeutel geschont werden. Auch der Zeitaufwand für die Reinigung sowie die Reinigungsintervalle werden erheblich reduziert.

Grundsätzlich können fast alle Oberflächen mit Nanoprodukten behandelt werden. Am bekanntesten sind Nanoprodukte bisher in der Industrie, im Baugewerbe und im KFZ-Bereich. Jedoch nutzen auch immer mehr Privathaushalte die Vorteile, welche Nanoprodukte mit sich bringen.